Bedienungsanleitung Fischfutterautomat JBL Autofood

Bedienungsanleitung Fischfutterautomat JBL Autofood
Bedienungsanleitung Fischfutterautomat JBL Autofood

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Bedienungsanleitung Fischfutterautomat JBL Autofood

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JBL AutoFood 60615 Futterautomat für Aquarienfische

JBL AutoFood 60615 Futterautomat für Aquarienfische
  • Praktischer Futterautomat: Automatische Fütterung von Aquarienfischen - Für alle Granulate bis 3 mm
  • Einfache Programmierung: Bis zu 4 x tägliche Fütterung mit individuellen Futtermengen, Einfaches Verstellen von Futterzeiten und Mengen (8 Stufen) am Display
  • An/Aus-Schalter für manuellen Betrieb, Taste für manuelle Zusatzfütterung, Optionale Erweiterung des Futtervorrats auf 375 ml durch einfaches Aufschrauben einer 250 ml JBL Futterdose
  • Anschluss für Durchlüfterpumpe zur Futtertrocknung, Universelle Befestigung durch Sauger oder Halterklammer (360° Drehbarkeit auf der Halterung)
  • Lieferumfang: Ein JBL Futterautomat für Aquarienfische, AutoFood, 60615, Farbe: Schwarz, Inklusive Halterungen und 3x 1,5 V AA Batterien
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JBL AutoFood Futterautomat für Aquarienfische in Schwarz

JBL AutoFood Futterautomat für Aquarienfische in Schwarz
  • Ab einem Kauf von 5 Artikeln versenden wir kostenlos
  • JBL AutoFood Futterautomat für Aquarienfische Geliefert wird Futterautomat in schwarz
  • Einfache Programmierung bis zu 4 x täglicher Fütterung.
  • Universelle Befestigungsmöglichkeiten durch Sauger oder Halterklammer
  • Batteriezustand wird im Display angezeigt. Garantierte Funktion durch Batteriebetrieb (3 x 1,5 V AA enthalten).

Futterautomat AutoFood weiss Futterautomat für Aquarienfische

Futterautomat AutoFood weiss Futterautomat für Aquarienfische
  • Ab einem Kauf von 5 Artikeln versenden wir kostenlos
  • AutoFood weiss Futterautomat für Aquarienfische
  • 125 ml Inhalt - oder 375 ml mit aufgeschraubter 250 ml Futterdose. Für alle Granulate bis 3 mm.
  • Garantierte Funktion durch Batteriebetrieb (3 x 1,5 V AA enthalten).Mit Luftanschluss zur Futtertrocknung.

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Wissenswertes über die Aquaristik:

Die Haltung von Fischen in einer künstlichen Umgebung hat eine weit zurückreichende Vergangenheit. Bereits die Sumerer hielten gefangene Fische in Teichen, bevor sie sie für Mahlzeiten zubereiteten. Ähnliches ist aus dem alten Ägypten bekannt. Für alle Tempelgärten von der frühdynastischen Zeit bis zum Neuen Reich gilt, dass sie mit rechteckigen Wasserbassins ausgestattet waren, die als Einkonsonantenzeichen auch in die Hieroglyphenschrift eingingen.

Auch in den häufig relativ kleinen ägyptischen Hausgärten hatten künstlich angelegte Teiche und Becken eine zentrale Rolle inne. Auf einem altägyptischen Gartenmodell, das sich heute im Metropolitan Museum in New York befindet, nimmt das von Maulbeerfeigen umrahmte Wasserbecken fast die ganze Gartenfläche ein. Aufgrund von Abbildungen, die man in der Ausgrabungsstätte Oxyrhynchus gefunden hat, weiß man, dass in solchen Becken Fische gehalten wurden.

Ähnlich alt ist die Haltung von Fischen in China. Die gezielte Züchtung von Karpfen begann vermutlich vor rund 2500 Jahren; das älteste Buch zur Fischzucht datiert in die Zeit von 770 bis 476 v. Chr. Während der Song-Dynastie(960–1216 n. Chr.) begann die Domestikation des Goldfisches aus der Silberkarausche, ab dem frühen 16. Jahrhundert ist belegt, dass Goldfische in großen Keramikgefäßen auch in Häusern gehalten wurden. 1596 erschien das erste Buch zum Thema Aquarium von Chang Chi'en-te mit dem Titel „Chu sha yü p'u“, auf Deutsch „Traktat über die Goldfische“.

Die ersten Hinweise auf die Haltung von Nutzfischen im antiken Rom stammen aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. Zunächst waren es Süßwasserbecken, in denen Bauern Fische zum Verzehr zogen. Zu Anfang des 1. Jahrhunderts v. Chr. begann die kommerzielle Zucht von marinen Fischen in Meerwasserbecken von Angehörigen der Oberschicht. Schon bald wurden Fische darin vor allem zur Zierde gehalten.

Die Meerwasserbecken erreichten in der Folge immer größere Ausmaße und nahmen im 1. Jahrhundert n. Chr. weite Abschnitte der mittelitalienischen Westküste ein. Ihr Betrieb entwickelte sich seit der Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. zu einem Statussymbol einer elitären Oberschicht. Für etwa einhundert Jahre wurde Fischhaltung ein integraler Bestandteil gehobener römischer Lebensweise, nicht selten mit Hang zur Verschwendung. In der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. forderte die neue flavische Dynastie Bescheidenheit und Sparsamkeit. Nachfolgend verlor die Fischhaltung als Mode rasch an Bedeutung.

(Info-Texte teils aus Wikipedia.)