Bedienungsanleitung Fischfutterautomat Grässlin Rondomatic 400

Bedienungsanleitung Fischfutterautomat Grässlin Rondomatic 400
Bedienungsanleitung Fischfutterautomat Grässlin Rondomatic 400

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Bedienungsanleitung Fischfutterautomat Grässlin Rondomatic 400

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Aktuelle Angebote für den Fischfutterautomaten Grässlin Rondomatic 400:

Grässlin 16.58.0001.1 Aquaristik-Futterautomat Rondomatik 400

Grässlin 16.58.0001.1 Aquaristik-Futterautomat Rondomatik 400
  • exakte Dosierung
  • 27 Futterkammern
  • mehrere Fütterung pro Tag möglich
Bei Amazon kaufen!(Nicht verfügbar)

Grässlin rondomatic 400 Automatischer Futterspender für Aquarien

Grässlin rondomatic 400 Automatischer Futterspender für Aquarien
  • Verteilung der Dosen für einen Zeitraum bis zu 27 Tage
  • Maximale Intervall von Verteilung einer Dosis Alle-Stunden -
  • Intervall von mindestens Verteilung einer Dosis: Alle 3H
  • Lebensmittel für Fisch, Granulat empfohlen
  • Anschluss über Netzstecker 220 Volt (50 Hz)

Fish Mate F14 Fischfutterautomat für Aquarium

Fish Mate F14 Fischfutterautomat für Aquarium
  • Zuverlässige und genaue Quartz-Zeitschaltuhr
  • Gibt bis zu 14 individuelle Mahlzeiten ab, während Sie weg sind
  • Die Fütterung erfolgt über mehrere Stunden hinweg; so bleiben die Fische aktiv und die Gefahr der Überfütterung wird verringert
  • Benutzerfreundlicher Timer zum Einstellen von 1 bis 4 Fütterungen pro Tag
  • Benötigt 1 Batterie vom Typ AA (nicht im Lieferumfang enthalten); 1 Batterie reicht für über ein Jahr durchgängige Nutzung

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Wissenswertes über die Aquaristik:

Schon als die ersten Aquarien im 19. Jahrhundert gepflegt wurden, war der Fang von Mückenlarven und Wasserflöhen aus Tümpeln eine typische Beschäftigung von Aquarianern. Lebendfutter stellt eine große und wichtige Bereicherung des Speisezettels von Aquarienfischen dar. Es enthält wichtige Ballaststoffe und kann bei einigen Fischarten außerdem die Laichbereitschaft erhöhen oder gar auslösen.

Vom Eigenfang von Lebendfutter sind die meisten Aquarianer jedoch abgegangen. Zum einen ist der Fang nur an nicht geschützten Tümpeln und Teichen erlaubt. Zudem unterliegen die „Fischnährtiere“ und die meisten oberirdischen Gewässer dem Fischereirecht. Es besteht außerdem das Risiko, dass Krankheiten und unerwünschte Organismen mit in das Aquarium eingeschleppt werden. Insbesondere für Tubifex (auch Bachröhrenwürmer genannt) ist belegt, dass sie Krankheiten übertragen können. Sie werden deshalb von den meisten Aquarianern nur noch in tiefgefrorener oder gefriergetrockneter Variante verfüttert.

Lebendfutter aus Aufzuchten bietet der Zoofachhandel an. Besonders geeignet sind auch Salinenkrebse, deren Eier erworben werden können und die selber herangezüchtet werden können.

Verfüttert werden können: Mückenlarven, Artemia salina, Krill, Wasserflöhe, Cyclops, Tubifex, Kleine und große Fruchtfliege, Essigälchen, Pantoffeltierchen, Mexikanischer Flohkrebs, Bachflohkrebse, Enchyträen, Mikrowürmchen

(Info-Texte teils aus Wikipedia.)